Kundenresonanz:
Bei diesem Buch handelt es sich um eine Art Sachbuch über das traurige Schicksal der sogenannten “Nutztiere”. Dieses Buch erklärt sowohl den kleinen als auch den großen Lesern warum man keine Tiere essen sollte. Ruby Roth beschreibt sehr einfühlsam und kindgerecht das natürliche Verhalten von Schweinen, Kühen, Puten und zeigt auf der anderes Seite die Ungerechtigkeit der Intensivhaltung.
Doch sie bleibt nich nur bei den Nutztieren, sie schreibt auch über den Fischfang, über die Rodung der Regenwälder und bringt auch Beispiele wie man das alles vermeiden kann.
Natürlich habe auch ich mir eher eine spannende Geschichte erhofft und war zunächst einmal enttäuscht. Aber unsere Kleine fand das Buch gar nicht schlecht. Denn sie hat alles problemlos verstanden und konnte auch alles was drin steht nachvollziehen und das ist meiner Meinung nach das Wichtigste.
Ruby Roth ist eigentlich keine Autorin sondern eine Künstlerin und hat das Buch selbstverständlich eigenthändig illustriert. Ihre Bilder sind so unheimlich schön – für mich wäre schon alleine das Grund genug um dieses wundervolle Buch zu kaufen!
Kurzbeschreibung (für Kinder ab 12)
Gehe nie nachts alleine in den Wald …
In dem Dorf, in dem Kamil lebt, hat kaum jemand Arbeit. Fast alle Bewohner waren in der ortsansässigen Geflügelfabrik angestellt, die schließen musste. Der Besitzer kümmert sich aber nach wie vor um die Menschen: Er verteilt wöchentliche Lebensmittelrationen. Bei einem nächtlichen Ausflug mit seinem Hund sieht Kamil Licht in der alten Fabrik. Soll sie etwa wieder eröffnet werden? Aber davon hätten die Dorfbewohner doch bestimmt erfahren … Und warum ist seine Lehrerin so abweisend, obwohl sie doch auch herausfinden wollte, was nachts in der Fabrik vor sich geht? Und warum fehlt ihr ein Finger? Und warum gab es am Morgen so besonders frische Wurst? Wird in der Fabrik etwa gar kein Geflügel verarbeitet …?
Über den Autor
Lazlo Strangolov ist ein sehr schüchterner Mann, über den wenig bekannt ist. Man weiß nur, dass er sich 1999 aus Furcht vor dem Weltuntergang in einen Bunker in den Karpaten zurückgezogen und ihn seitdem nicht mehr verlassen hat. Zwar ist der Weltuntergang doch nicht eingetreten, aber lazlo Strangolov ist sich sicher, dass dies nur eine Frage der Zeit ist.

